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Mobilheime · 11 Min. Lesezeit · Aktualisiert am 4. Oktober 2026

Mobile Home (Mobilheim): Bedeutung und Unterschiede

Ein Mobile Home – auf Deutsch Mobilheim – ist eine seriengefertigte, transportable Wohneinheit, deren Einrichtung mit einer kleinen Wohnung vergleichbar ist: Küche, Bad mit WC und Dusche, Anschlüsse für Strom, Frisch- und Abwasser. Anders als ein Wohnwagen wird ein Mobilheim über längere Strecken zum neuen Standort gebracht und bleibt meist an einem Ort stehen. Green Village Mobile Homes verkauft neue und gebrauchte Mobilheime aus Großbritannien, den Niederlanden, Frankreich und Spanien und übernimmt Transport und Zollabwicklung bis nach Deutschland.

Green Village Mobile Homes (gegründet 2023; Rechtsträger: MHRA Green Mobile Village Homes, Unipessoal Lda) verkauft neue und gebrauchte Mobilheime, Modulhäuser, Tiny Houses und Hausboote – aktuell 900+ Einheiten im Katalog. Green Village übernimmt Transport, Zollabwicklung und Lieferung – an 17 Lieferziele in Europa und Brasilien, darunter Deutschland, Portugal, Spanien, Frankreich, Italien und die Niederlande.

Mobile Home: Bedeutung auf Deutsch und im Englischen

„Mobile Home“ ist das englische Wort für das, was im Deutschen Mobilheim heißt. Die deutsche Wikipedia definiert: „Ein Mobilheim, Engl. Mobile home, ist eine transportable Wohneinheit, deren Inneneinrichtung mit einer Wohnung vergleichbar ist.“ Dazu gehören laut derselben Quelle ein Anschluss für Strom, Frisch- und Abwasseranschlüsse sowie ein Bad mit Toilette und Dusche oder Badewanne.

Für Verwirrung sorgt der Duden: Er führt „Mobilheim“ als Substantiv (Neutrum), Gebrauch „besonders Fachsprachenjargon“, mit der Bedeutung „Wohnmobil“. Im Handel und auf Campingplätzen meint man damit aber etwas anderes: Das Magazin promobil beschreibt ein Mobile Home als „seriengefertigtes, oft stationäres Wohnmodul mit vollständiger Ausstattung, das primär auf Campingplätzen genutzt wird“; über längere Strecken wird es laut Wikipedia zum neuen Standort gebracht.

Im Englischen beschreibt das Cambridge Dictionary ein Mobile Home als Gebäude, in dem Menschen wohnen, das meist an einem Ort bleibt, aber mit einem Fahrzeug, manchmal auch mit eigenem Motor, bewegt werden kann. In den USA versteht man unter „Mobile home“ oder „Trailer“ laut Wikipedia auch transportable Wohneinheiten, die keine Achse besitzen.

Im britischen Sprachgebrauch begegnen Ihnen zusätzlich die Begriffe Static Caravan und Park Home. Was hinter den Bezeichnungen steckt und welcher Typ wofür gedacht ist, zeigt der Vergleich Mobile Home, Static Caravan oder Park Home.

Was Wörterbücher und Fachpresse sagen

QuelleWas dort unter Mobile Home bzw. Mobilheim steht
Wikipedia (Deutsch)transportable Wohneinheit, deren Inneneinrichtung mit einer Wohnung vergleichbar ist
DudenSubstantiv, Neutrum; Gebrauch besonders Fachsprachenjargon; Bedeutung „Wohnmobil“
Cambridge Dictionary (Englisch)Gebäude zum Wohnen, das meist an einem Ort bleibt, aber mit einem Fahrzeug bewegt werden kann
promobil (Camping-Kontext)seriengefertigtes, oft stationäres Wohnmodul mit vollständiger Ausstattung, primär auf Campingplätzen genutzt
Wikipedia (Bedeutung in den USA)„Mobile home“ oder „Trailer“ auch für transportable Wohneinheiten, die keine Achse besitzen

Mobilheim, Wohnwagen oder Tiny House – was ist der Unterschied?

Alle drei Wohnformen sind transportabel. Sie unterscheiden sich darin, wie sie bewegt werden, wie sie eingerichtet sind und wo sie üblicherweise stehen.

Mobilheim oder Wohnwagen: Ein Mobilheim wird über längere Strecken zum neuen Standort gebracht; zum Bewegen auf einem Campingplatz oder in einer Wohnwagensiedlung besitzt es laut Wikipedia eine einfache Achse ohne Bremse. Es bietet „in der Regel deutlich mehr Grundfläche als ein klassischer Wohnwagen“ (wohnen-und-bauen.de) und genug Platz, um eigene Möbel wie Couch, Schrank oder Bett aufzustellen. Ein Wohnwagen hat dagegen ausschließlich fest eingebaute Möbel.

Mobilheim oder Tiny House: Ein Tiny House ist laut promobil ein meist transportabler Kleinstwohnraum unter 50 m², meist auf einem Trailer montiert und oft in Holzrahmenbauweise gefertigt; viele stehen auf privaten Grundstücken oder alternativen Stellplätzen. Mobilheime sind nach derselben Quelle meist etwas größer, bieten eine volle Ausstattung und werden meist auf einem genehmigten Camping- oder Mobilheimplatz aufgestellt. Damit kommt das Mobile Home dem Glamping am nächsten, also dem stationären, komfortablen Wohnen auf dem Campingplatz.

Tiny Houses im aktuellen Bestand finden Sie unter Tiny Houses und Minihäuser.

Mobilheim, Wohnwagen und Tiny House im Vergleich

MerkmalMobilheim (Mobile Home)WohnwagenTiny House
Transportüber längere Strecken zum neuen Standort; einfache Achse ohne Bremse zum Rangieren–meist auf einem Trailer montiert
Einrichtungwie eine kleine Wohnung; eigene Möbel möglichausschließlich fest eingebaute Möbelminimalistisch, stark individualisiert
Größein der Regel deutlich mehr Grundfläche als ein Wohnwagen; meist etwas größer als ein Tiny Housekleiner als ein Mobilheimunter 50 m²
Typischer Standortmeist genehmigter Camping- oder Mobilheimplatz–oft private Grundstücke oder alternative Stellplätze

Aufbau und Qualität: Woran erkennt man ein ganzjährig bewohnbares Mobilheim?

Damit ein Mobilheim transportiert werden kann, braucht es ein Fahrgestell und eine Deichsel; beide bestehen laut Wikipedia grundsätzlich aus Stahl, um die Schwerlast auszuhalten. Für winterfeste Mobilheime gilt Holz als empfehlenswertes Grundmaterial, und für eine lange Haltedauer sollten neben einer guten Dämmung auch Dampfsperren in die Außenwände integriert sein.

Einen klaren Hinweis auf die vorgesehene Nutzung gibt die Norm, nach der eine Einheit gebaut wurde. Die britische Norm BS 3632 legt Anforderungen an die Herstellung von Residential Park Homes fest, die als dauerhafter Wohnsitz genutzt werden. Die europäische Norm EN 1647 regelt Sicherheit und Gesundheit von Personen, die Caravan Holiday Homes als vorübergehende oder saisonale Unterkunft nutzen.

Die Norm beschreibt allerdings die Bauweise, nicht die Erlaubnis. Der National Caravan Council (NCC), der britische Branchenverband, hält fest, dass Holiday Caravans nach EN 1647 oder BS 3632 gebaut werden und als Freizeitunterkunft gedacht sind, nicht zum dauerhaften Wohnen. Ob ein Mobilheim ganzjährig bewohnt werden darf, entscheidet der Standort.

Beim Kauf, besonders eines gebrauchten Mobilheims, prüfen Sie deshalb:

  • Typenschild oder Handbuch: Nach welcher Norm wurde gebaut, BS 3632 oder EN 1647?
  • Fahrgestell und Deichsel: In welchem Zustand ist der Stahl, bevor die Einheit bewegt wird?
  • Außenwände: Sind Dämmung und Dampfsperren verbaut?
  • Anschlüsse: Sind Strom, Frischwasser und Abwasser vorhanden und intakt?
  • Unterlagen und Zustand im Detail: Die vollständige Prüfliste steht im Ratgeber Gebrauchtes Mobilheim kaufen: Checkliste.
NormGilt für (laut Normtext)Vorgesehene Nutzung
BS 3632 (britische Norm)Herstellung von Residential Park Homesdauerhafter Wohnsitz
EN 1647 (europäische Norm)Sicherheit und Gesundheit bei Caravan Holiday Homesvorübergehende oder saisonale Unterkunft

Wo darf ein Mobilheim in Deutschland stehen?

Das entscheidet der Standort, und eine bundeseinheitliche Antwort gibt es nicht. Für Vorhaben, die die Errichtung, Änderung oder Nutzungsänderung von baulichen Anlagen zum Inhalt haben, gelten die §§ 30 bis 37 BauGB; die Vorschriften des Bauordnungsrechts bleiben daneben unberührt (§ 29 BauGB). Maßgeblich sind deshalb der Bebauungsplan der Gemeinde und die Landesbauordnung Ihres Bundeslands.

Diese Vorschriften lohnt es vor dem Kauf zu kennen:

  • § 10 Abs. 1 BauNVO: Als Sondergebiete, die der Erholung dienen, kommen insbesondere Wochenendhausgebiete, Ferienhausgebiete und Campingplatzgebiete in Betracht. Mobilheime nennt die Vorschrift nicht.
  • § 10 Abs. 3 und 5 BauNVO: In Wochenendhausgebieten sind Wochenendhäuser als Einzelhäuser zulässig, ihre zulässige Grundfläche legt der Bebauungsplan fest; in Campingplatzgebieten sind Campingplätze und Zeltplätze zulässig.
  • § 35 BauGB (Außenbereich): Ein Vorhaben ist nur zulässig, wenn öffentliche Belange nicht entgegenstehen, die Erschließung gesichert ist und es einem der dort genannten Zwecke dient, etwa einem land- oder forstwirtschaftlichen Betrieb (Abs. 1). Sonstige Vorhaben können nur im Einzelfall zugelassen werden (Abs. 2).
  • § 20 BMG (Meldewesen): Wohnwagen gelten nur dann als Wohnung, wenn sie nicht oder nur gelegentlich fortbewegt werden. Eine Meldeadresse macht die Nutzung baurechtlich aber nicht zulässig.
  • Unser Rat: Fragen Sie vor dem Kauf beim Bauamt der Gemeinde und, auf Camping- oder Ferienplätzen, beim Platzbetreiber nach, ob und wie lange ein Mobilheim dort stehen und bewohnt werden darf. Die Regeln nach Land fasst der Ratgeber Genehmigung für Mobilheime in Europa zusammen.

Woher kommen Mobilheime? Marken im Überblick

Green Village ist Händler und Importeur, kein Hersteller. Welche Marke wofür steht, vergleicht der Ratgeber Mobilheim-Hersteller und Marken im Vergleich; den aktuellen Bestand finden Sie unter Mobilheime nach Marke.

Bei gebrauchten Einheiten lohnt ein Blick auf die Firmengeschichte: Atlas Leisure Homes stellte 2025 nach mehr als 50 Jahren den Geschäftsbetrieb ein; die Rix Group übernahm die Rechte an Modellentwürfen und Markennamen sowie die Ausrüstung (Bdaily, 2. Juni 2025). Prüfen Sie bei Modellen eines Herstellers, der den Betrieb eingestellt hat, ob noch eine Garantie besteht und wie die Ersatzteilversorgung aussieht.

Neue und gebrauchte Mobilheime mit Lieferung nach Deutschland

Die Mobilheime im Katalog kommen aus Großbritannien, den Niederlanden, Frankreich und Spanien; Green Village übernimmt Transport und Zollabwicklung bis nach Deutschland. Der Lieferpreis auf jeder Produktseite ist der Preis ohne Mehrwertsteuer; die Mehrwertsteuer des Ziellands wird separat ausgewiesen. Aktuelle Angebote zeigt die Seite Mobilheime mit Lieferung nach Deutschland; wie sich der Preis zusammensetzt, erklärt der Ratgeber Was kostet ein Mobilheim?.

Ansehen können Sie Mobilheime in unseren Showrooms: in Maia in Portugal (Haupt-Showroom), in Ribeirinha auf den Azoren, in Vigo (Carretera de Madrid 183, Lavadores; Dienstag bis Samstag), in La Séguinière in Frankreich (nach Vereinbarung) und in Jundiaí in Brasilien.

Ob Zoll und Einfuhrumsatzsteuer anfallen, hängt vom Herkunftsland ab:

  • Einheiten aus der EU (Niederlande, Frankreich, Spanien) bewegen sich frei im Binnenmarkt; Zoll fällt nicht an.
  • Einheiten aus Großbritannien werden eingeführt: Die Einfuhr von Gegenständen unterliegt der Einfuhrumsatzsteuer (§ 1 Abs. 1 Nr. 4 UStG), der allgemeine Steuersatz beträgt 19 Prozent der Bemessungsgrundlage (§ 12 Abs. 1 UStG). Ein etwaiger Zoll ist bereits im Lieferpreis von Green Village enthalten. Einzelheiten im Ratgeber Mobilheim aus Großbritannien importieren.
BestandLieferpreis ab (live aus dem Katalog)
Gebrauchte Mobilheime11.900 €
Neue Mobilheime39.049 €
Tiny Houses11.549 €

Zusammenfassung

  • Mobile Home ist das englische Wort für Mobilheim: eine seriengefertigte, transportable Wohneinheit mit der Einrichtung einer kleinen Wohnung.
  • Der Duden nennt als Bedeutung „Wohnmobil“; im Handel und auf Campingplätzen ist aber ein oft stationäres Wohnmodul gemeint, das über längere Strecken zum neuen Standort gebracht wird.
  • Gegenüber dem Wohnwagen bietet ein Mobilheim in der Regel deutlich mehr Grundfläche und Platz für eigene Möbel; Tiny Houses sind meist kleiner als 50 m² und stehen oft auf privaten Grundstücken.
  • BS 3632 regelt die Herstellung von Park Homes als dauerhaften Wohnsitz, EN 1647 Caravan Holiday Homes für vorübergehende oder saisonale Unterkunft – beim Kauf auf dem Typenschild oder im Handbuch prüfen, welche Norm gilt.
  • Ob ein Mobilheim in Deutschland stehen und bewohnt werden darf, entscheiden Bebauungsplan und Bauordnungsrecht vor Ort, nicht die Norm; vor dem Kauf beim Bauamt nachfragen.
  • Green Village liefert neue und gebrauchte Mobilheime nach Deutschland und übernimmt Transport, Zollabwicklung und Lieferung.

Häufig gestellte Fragen

Was bedeutet Mobile Home?

„Mobile Home“ ist die englische Bezeichnung für das Mobilheim, eine transportable Wohneinheit, deren Inneneinrichtung mit einer Wohnung vergleichbar ist. Der Duden führt „Mobilheim“ zwar als Fachsprachenjargon mit der Bedeutung „Wohnmobil“; im Handel und auf Campingplätzen ist aber ein seriengefertigtes, oft stationäres Wohnmodul mit vollständiger Ausstattung gemeint.

Ist ein Mobilheim ein Wohnmobil?

Im Handel und auf Campingplätzen nicht, auch wenn der Duden „Wohnmobil“ als Bedeutung von „Mobilheim“ angibt. Ein Mobilheim wird über längere Strecken zum Stellplatz gebracht und bleibt meist an einem Ort stehen; zum Rangieren auf dem Platz hat es nur eine einfache Achse ohne Bremse.

Was ist der Unterschied zwischen Mobilheim und Wohnwagen?

Ein Mobilheim wird über längere Strecken zum Stellplatz gebracht und bietet in der Regel deutlich mehr Grundfläche als ein klassischer Wohnwagen. Außerdem lassen sich eigene Möbel wie Couch, Schrank oder Bett aufstellen, während ein Wohnwagen ausschließlich fest eingebaute Möbel hat.

Was ist der Unterschied zwischen Mobilheim und Tiny House?

Ein Tiny House ist meist ein transportabler Kleinstwohnraum unter 50 m², auf einem Trailer montiert und oft in Holzrahmenbauweise gefertigt; viele stehen auf privaten Grundstücken oder alternativen Stellplätzen. Mobilheime sind meist etwas größer, voll ausgestattet und werden meist auf einem genehmigten Camping- oder Mobilheimplatz aufgestellt.

Ist ein Mobilheim als Hauptwohnsitz in Deutschland erlaubt?

Das lässt sich nicht bundeseinheitlich beantworten: Neben dem BauGB bleibt das Bauordnungsrecht unberührt (§ 29 Abs. 2 BauGB), maßgeblich ist der Bebauungsplan der Gemeinde, und § 10 BauNVO nennt Wochenendhaus-, Ferienhaus- und Campingplatzgebiete als Sondergebiete, die der Erholung dienen, ohne Mobilheime zu erwähnen. Melderechtlich gelten Wohnwagen nur dann als Wohnung, wenn sie nicht oder nur gelegentlich fortbewegt werden (§ 20 BMG); eine Meldeadresse macht die Nutzung baurechtlich aber nicht zulässig. Fragen Sie deshalb vor dem Kauf beim Bauamt und gegebenenfalls beim Platzbetreiber nach.

Brauche ich für mein Mobilheim eine Baugenehmigung?

Eine pauschale Antwort gibt es nicht: Für Vorhaben, die die Errichtung, Änderung oder Nutzungsänderung baulicher Anlagen zum Inhalt haben, gelten die §§ 30 bis 37 BauGB, und das Bauordnungsrecht bleibt unberührt (§ 29 BauGB). Ob ein Mobilheim genehmigungspflichtig ist, hängt deshalb vom Bundesland und vom Bebauungsplan ab. Im Außenbereich sind nur die in § 35 Abs. 1 BauGB genannten Vorhaben oder sonstige Vorhaben im Einzelfall zulässig (§ 35 Abs. 2 BauGB).

Ist ein Mobilheim winterfest?

Das hängt vom Modell ab: Für winterfeste Mobilheime empfiehlt sich Holz als Grundmaterial, und für eine lange Haltedauer gehören eine gute Dämmung und Dampfsperren in die Außenwände. BS 3632 ist die britische Norm für Park Homes als dauerhaften Wohnsitz, EN 1647 die europäische Norm für vorübergehende oder saisonale Unterkunft; prüfen Sie die Norm auf dem Typenschild oder im Handbuch. Ob man ganzjährig darin wohnen darf, entscheidet allerdings der Standort, nicht die Norm.

Was kostet ein Mobile Home?

Der Lieferpreis im Katalog beginnt aktuell so: gebraucht 11.900 €, neu 39.049 €. Den Preis jeder Einheit zeigt ihre Produktseite. Er enthält den Transport; die Mehrwertsteuer des Ziellands wird separat ausgewiesen. Eine Übersicht nach Zustand und Typ gibt der Ratgeber „Was kostet ein Mobilheim?“.

Quellen und Referenzen

  1. Wikipedia: Mobilheim
  2. Duden: Mobilheim
  3. Cambridge Dictionary: mobile home
  4. promobil: Tiny House oder Mobile Home?
  5. wohnen-und-bauen.de: Mobilheim oder Wohnwagen?
  6. BSI: BS 3632 Residential park homes. Specification
  7. SIS: EN 1647 Caravan holiday homes
  8. National Caravan Council (NCC): Holiday Caravan
  9. Bdaily: Rix Group picks up Atlas (2. Juni 2025)
  10. § 10 BauNVO – Sondergebiete, die der Erholung dienen
  11. § 29 BauGB – Begriff des Vorhabens; Geltung von Rechtsvorschriften
  12. § 35 BauGB – Bauen im Außenbereich
  13. § 20 BMG – Begriff der Wohnung
  14. § 1 UStG – Steuerbare Umsätze
  15. § 12 UStG – Steuersätze

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